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Fachkräfte aus Slowenien und Kroatien: Warum sie in der DACH-Region so gefragt sind

  • Autorenbild: Larissa Lamp
    Larissa Lamp
  • 9. Juni
  • 3 Min. Lesezeit

Fachkräfte aus Slowenien und Kroatien sind so stark gefragt, weil sie über eine gute technische Ausbildung nach EU-Standards, eine hohe Einsatzbereitschaft und umfangreiche Erfahrung im Montage- und Industriebereich verfügen. Viele Auftraggeber schätzen vor allem, dass die Ausbildungs- und Qualifikationsstandards in Slowenien und Kroatien mit jenen in Deutschland und Österreich vergleichbar sind. Dadurch lassen sich die Teams der Subunternehmen schnell und unkompliziert in laufende Projekte integrieren.


Der Fachkräftemangel erhöht die Nachfrage nach qualifizierten Fachkräften


Viele Unternehmen kennen dieses Problem: Um Projekte rechtzeitig abschließen zu können, fehlt es an passendem Personal. Zwar gibt es noch einige offene Stellen zu besetzen, aber qualifizierte Mitarbeiter sind vor allem im Handwerk, in der Industrie und im Anlagenbau oft nur schwer zu finden. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Qualität und Flexibilität. Baustellen und Industrieprojekte können nicht einfach verschoben werden, nur weil Personal fehlt.


Gerade deshalb suchen viele Unternehmen zunehmend nach qualifizierten Fachkräften und eingespielten Teams aus dem Ausland. Insbesondere Slowenien und Kroatien haben sich in den letzten Jahren als wichtigste Herkunftsländer für qualifiziertes Montagepersonal etabliert.



Technische Ausbildung und praktische Erfahrung als großer Vorteil


Slowenien und Kroatien haben eine lange Tradition im handwerklichen Bereich. Viele junge Menschen setzen dort auf eine technische Ausbildung verbunden mit einschlägiger Praxiserfahrung in unterschiedlichen Einsatzgebieten. So sammeln viele bereits während der Ausbildung Erfahrung in Werkstätten, auf Baustellen oder in Produktionsbetrieben.

Die Ausbildungsstandards sind im EU-Vergleich sehr hoch angesetzt und mit jenen in Deutschland und Österreich gut vergleichbar. Dadurch erhalten viele Fachkräfte schon früh die Möglichkeit, an internationalen Projekten mitzuarbeiten und so wertvolle Erfahrungen im Ausland zu sammeln.


Besonders geschätzt wird, dass viele Fachkräfte bereits auf Großbaustellen oder internationalen Montageprojekten mitgearbeitet haben. Dadurch können sie sich oft sehr schnell in neue Projekte einarbeiten und innerhalb kurzer Zeit produktiv eingesetzt werden.


Hohe Flexibilität und Einsatzbereitschaft im Projektgeschäft


Viele Fachkräfte aus Slowenien und Kroatien sind bereits seit Jahren auf Montageeinsätzen im Ausland tätig. Dadurch sind sie es gewohnt, auf temporären Projekten innerhalb der EU mitzuarbeiten oder an verschiedenen Projekten in den unterschiedlichsten Regionen mitzuwirken. Eine hohe Reisebereitschaft gehört für viele Fachkräfte zu den Grundvoraussetzungen und wird nicht als Nachteil gesehen. Viele sehen darin die Chance, bisherige Erfahrungen konstruktiv einzubringen und das eigene Fachwissen immer weiter zu vertiefen.


Viele Teams sind es außerdem gewohnt, wochen- oder monatelang auf Montage im Ausland zu arbeiten. Auch Schichtarbeit, Wochenendarbeit oder Überstunden stellen häufig kein Problem dar – ganz im Gegenteil, gerne wird gerade auf Einsätzen weit weg von zu Hause jede freie Minute für die Arbeit genutzt. Viele Fachkräfte nutzen längere Montageeinsätze bewusst, um sich voll auf das Projekt zu konzentrieren und die verfügbare Einsatzzeit bestmöglich zu nutzen.


Warum viele Unternehmen auf flexible, eingespielte Teams aus Slowenien und Kroatien setzen


Viele Subunternehmen aus Slowenien und Kroatien arbeiten regelmäßig für Auftraggeber aus der DACH-Region. Die gewünschten Anforderungen der Auftraggeber sind daher gut bekannt und das Personal ist auch mit den dort herrschenden Sicherheitsvorschriften und Dokumentationspflichten bekannt.


📖 Lese-Tipp: unser Blog „Subunternehmer in Deutschland – alle wichtigen Unterlagen erklärt“ geht näher auf die Dokumentationspflichten in Deutschland ein.


Die meisten Subunternehmen verfügen über feste Teams, die bereits seit Jahren zusammenarbeiten und bereits ein gut eingespieltes Montageteam bilden. Das ist vor allem für die Schnelligkeit und Produktivität ein enormer Vorteil.


Praxisbeispiel: Muss ein Auftraggeber kurzfristig vier Elektriker für ein Projekt organisieren, ist ein eingespieltes Team in der Regel deutlich effizienter als vier Einzelpersonen, die sich zuvor noch nie begegnet sind und sich erst aufeinander einstellen müssen.



Fazit


Fachkräfte aus Slowenien und Kroatien haben sich nicht ohne Grund in den vergangenen Jahren als wichtige Unterstützung und verlässliche Partner in Deutschland und Österreich etabliert. Da slowenische und kroatische Subunternehmer nicht nur die fachlichen Voraussetzungen mitbringen, sondern auch bereits eingespielte Teams mit viel Auslandserfahrung stellen können, sind sie oft die ideale Lösung für das immer aktueller werdende Problem des Fachkräftemangels.


Gerne unterstützen wir Sie bei der Suche nach passenden Subunternehmen aus Slowenien, Kroatien und weiteren EU-Ländern.


FAQ – Häufig gestellte Fragen zu Fachkräften aus Slowenien und Kroatien


Warum entscheiden sich viele Unternehmen für Fachkräfte aus Slowenien und Kroatien?

Viele Unternehmen schätzen die Kombination aus technischer Ausbildung, Praxiserfahrung, Flexibilität und eingespielten Teams.


Haben Fachkräfte aus Slowenien und Kroatien Erfahrung auf internationalen Projekten?

Ja, viele Fachkräfte haben bereits auf Großbaustellen, Industrieanlagen oder Montageprojekten in verschiedenen EU-Ländern gearbeitet.


Können Fachkräfte aus Slowenien und Kroatien kurzfristig eingesetzt werden?

Ja, viele Subunternehmen verfügen über eingespielte Teams, die je nach Verfügbarkeit kurzfristig auf Projekten eingesetzt werden können.


Welche Vorteile bieten eingespielte Teams?

Eingespielte Teams arbeiten oft effizienter, benötigen weniger Einarbeitungszeit und können schneller produktiv eingesetzt werden.


Warum sind Fachkräfte aus Slowenien und Kroatien besonders flexibel?

Viele Fachkräfte sind seit Jahren auf internationalen Montageeinsätzen tätig und an wechselnde Einsatzorte sowie projektbezogene Einsätze gewöhnt.

 

 

 

 
 
 

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